Datenworkshop – gemeinsam zu einem verbesserten institutionellen Datenmanagement

Ein Datenworkshop am Institut für Meteorologie, FU Berlin, brachte im Dezember 2012 Datenerzeuger und –nutzer der einzelnen Arbeitsgruppen zusammen, um gemeinsam über Verbesserungen beim Datenmanagement zu diskutieren. Ausgangspunkt waren die Ergebnisse aus der vorab durchgeführten Fragebogenaktion am Institut.

Einzelne Arbeitsgruppen stellten Bereiche vor, in denen sie mit dem Thema „Daten“ zu tun haben. Dazu zählten u.a. die Gruppen Stadtmessnetz, Klimamodellierung und Extremwetter aber auch diejenigen, die für die IT verantwortlich sind. Es wurden bestehende Probleme vorgetragen als auch Lösungen präsentiert.

Vorrangig zu behandelnde Punkte wurden definiert. In erster Linie waren dieses die Strukturierung bestehender Datenprojekte, der Umgang mit „hinterlassenen“ Daten ehemaliger Institutsmitglieder und die Dokumentation von Daten. Als Resultat der Veranstaltung fand sich ein Team zusammen, das zunächst ein gemeinsames Konzept zur Struktur der Datenprojekte erarbeitet. Dieses wird einfließen in die Erstellung und Einführung institutioneller Policies, wie sie im Projekt EWIG als Musterlösung angestrebt werden.

Schulungen zum Thema Datenmanagement werden den mit diesem Workshop gestarteten, Arbeitsgruppen übergreifenden Dialog fortführen und vertiefen.

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One Response to Datenworkshop – gemeinsam zu einem verbesserten institutionellen Datenmanagement

  1. Rudra says:

    Wobei Langzeit im Computerwesen nur ffcnf Jahre bedeutet. Das ist die Zeitspanne, die ffcr den Wechsel einer Computergeneration (Architektur, Betriebssystem) aeomngnmen wird. Ein Langzeitarchiv beinhaltet aber auch, dass die Daten auch jederzeit wieder rekonstruiert werden kf6nnen (fcber ide Dauer dieses Prozesses wird keine Aussage getroffen). Aber mit den Bilddateien ist es ja nicht ganz so schlimm, da sich diese Daten nicht grodfartig e4ndern. Eigentlich kf6nnt ihr ja schon auf drei Generationen Computerdaten zurfcckblicken.