Archivierung komplexer Daten

Ein Artikel im JODI beleuchtet die Datendienste und die Archivierung komplexer Daten an der Universität New Mexico. Mehrere Testfälle zeigen, dass eine reine Erhaltung auf der Bitlevel-Ebene für die Archivierung ungeeignet ist und die produzierten Datenmengen relativ intensive Pflege benötigen. Als problematisch wird die momentan benutzte Lösung auf Basis von DSpace mit XFDU als Metadatenformat eingestuft, da sie mit einem Testfall aus 500GB Daten, verteilt über eine halbe Million Dateien, Probleme bekommt. Mit einer neuen Lösung – basierend auf Fedora, Drupal und Apache Solr – wird sich die Situation bessern, und es ergeben sich Synergien mit der Community.

 

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